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.... damit es warm bleibt !

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Nachträglich die oberste Geschossdecke dämmen spart je nach Gebäudetyp und Dämmsystem bis zu 35% der Heizkosten.

Warum es besser ist die oberste Geschossdecke zu dämmen und nicht die Dachschräge darüber.

In Gebäuden mit Steildächern ist die oberste Geschossdecke die thermische Grenze zwischen den beheizten Räumen und dem unbewohnten Dachboden / Speicher. 
Durch die direkte Dämmung auf dem Dachboden wird das zu beheizende Gebäudevolumen erheblich verkleinert.
Wenn der Speicherraum lediglich als Lager- oder Wäschetrockenraum genutzt wird, spart die nachträgliche Wärmedämmung der obersten Geschossdecke enorme Heizkosten. Es verbleibt mehr Wärme im Wohnraum, und der unbewohnte Dachraum wird nicht unnötig beheizt. 
Der Hitzeschutz in den Sommermonaten ist gegenüber der früher üblichen Zwischensparrendämmung in den Dachschrägen oberhalb der obersten Geschossdecke  ebenfalls wesentlich höher.

Thermografie einer obersten Geschossdecke während der Dämmarbeiten.

Thermografie einer obersten Geschossdecke während der Dämmarbeiten.

Wieviel Heizkosten kann man mit dem nachträglichen dämmen der obersten Geschossdecke einsparen?

Bis zu 35 % weniger Heizkosten bei der nachträglichen Wärmedämmung der obersten Geschossdecke sind möglich!
Die tatsächliche Einsparung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der Anteil der Wärmeverluste über die Dachflächen variiert dabei von 35% bei eingeschossigen Häusern bis zu 15% bei Mehrgeschossigen Häusern.
Bei Bungalows und Reihenhäusern ist die Heizkosten - Ersparnis am größten.

Nachfolgend die wichtigsten Kriterien zur Ermittlung des Wärmebedarfs und der Heizkosten:

1. Die Gebäudegeometrie oder A/V - Verhältnis des Gebäudes
Das A/V- Verhältnis, (= Umgebungsfläche zu Volumen,) ist die wichtigste Kenngröße bei der Berechnung des Heizenergiebedarfs . Ein kleines A/V- Verhältnis bewirkt bei gleichem Gebäudevolumen eine kleinere wärmeübertragende Außenfläche und damit weniger Wärmeverluste pro m³ Gebäudevolumen. Die Heizkosten und der Wärmebedarf nehmen also mit der Kompaktheit der Gebäudegeometrie synchron ab.
So entsteht zum Beispiel an einer obersten Geschossdecke eines Bungalows, im Verhältnis zu den Fassadenflächen und zur Kellerdecke ein überproportionaler größerer Wärmeverlust als bei einem mehrgeschossigem Mehrfamilienhaus.

 

2. Die Wärmedurchlässigkeit des vorhandenen Bauteils U- Wert.
Je höher der U- Wert , desto schlechter ist die Wärmedämmung, desto größer die Wärmeverluste.

 


3. Wärmebrücken an obersten Geschossdecken
Wärmebrücken entstehen durch alle massiven Bauteile die im direkten Kontakt zum beheizten Wohnraum stehen und konstruktiv bis in den Dachboden führen. Wie zum Beispiel: Kaminzüge, Giebelwände, durchgehende Innenwände, Treppenhauswände, auf der Geschossdecke stehende Mauern, Ringanker, auskragende Betondecken
 

4. Die Luftdichtigkeit der Konstruktion
Durch unterschiedliche Temperaturbereiche zwischen Wohnraum und Außenklima entsteht Konvektion (Zug) die Wärme wird bei undichter Baukonstruktion mitgerissen.
Bei obersten Geschossdecken diese oft an Kabeldurchführungen, Installationsleitungen,  Lehrrohren, Einschubtreppen, Eingangstüren zum Dachraum, sowie durch unverputzte Mauerkronen. Bei Porotonmauerwerk mit undichten Steckdosen und Lichtschaltern treten besonders oft große Probleme hinsichtlich der Luftdichtigkeit auf.

 

5. Die Thermik im Inneren des Gebäudes
 Gemeint ist die Aufsteigende warme Luft die durch den Temperaturunterschied zwischen Innen - Außen entsteht. 

 

Durch die Thermografie einer halb fertig gedämmten obersten Geschossdecke wird der Wärmeverlust einer ungedämmten Betondecke sichtbar.

Durch die Thermografie während der Dämmarbeiten kann man sehr gut die einzelnen Temperaturdifferenzen zwischen gedämmter und ungedämmter Geschossdecke erkennen.

Zur besseren Beurteilung der Dämmwirkung befinden sich die Meßpunkte  SP1 - SP 4 auf der Aufnahme.
Auf der ungedämmten Fläche sind mit 8,5C° sehr große Wärmeverluste zu sehen. Die Wärmedurchlässigkeit der ungedämmten Betondecke betrug U=4,03 W/m²K.
Nach der Dämmung mit 240mm Mineralwolle der Wärmeleitfähigkeitsgruppe 035 nur noch U=0,14 W/m²K.

 

zweilagige Mineralfaserdämmung auf einer obersten Geschossdecke

 Mineralfaserdämmung auf einer obersten Geschossdecke

Was kostet die Dämmung einer obersten Geschossdecke?

Die durchschnittlichen Kosten einer begehbaren Dämmung einer obersten Geschossdecke mit Gehbelag betragen ca. 50 Euro pro m².
Eine nicht begehbare Dämmungen einer obersten Geschossdecke z.B. mit Mineralfaser ca. 25 Euro pro m².
Die tatsächlichen Kosten hängen neben den örtlichen Gegebenheiten meist auch von der baulichen Situation ab
.

Dachböden und oberste Geschossdecken haben wir bereits in folgenden Orten gedämmt:

Köln, Düren, Jülich, Aachen, Stolberg, Frechen, Erftstadt, Eschweiler, Zülpich, Euskirchen, Kall, Bad- Münstereifel, Elsdorf ,Bergheim, Hürth, Kerpen, Bergheim, Linnich, Nideggen, Schleiden, Gemünd, Krefeld, Mönchengladbach, Leverkusen, Neuss, Düsseldorf, Langerwehe, Kreuzau, Heimbach, Monschau, Roetgen, Bonn, Brühl, Wesseling, Leverkusen, Langerwehe, Dürwiß

Vorteile beim dämmen der obersten Geschossdecke

1. Die Dachsparren bilden keine Wärmebrücken.
Im Vergleich zur Dämmung in der Dachschräge ist bei gleicher Dämmstärke der Wärmedurchgang ca. 15 % geringer.

2. Die Bodenfläche ist erheblich kleiner als die Fläche der Dachschrägen .
Infolge wird weniger Dämmstoff und ein geringerer Zeitaufwand benötigt.
Geringere Kosten.

3. Die Wärmedämmung wirkt direkt gegen den unbeheizten Dachraum
Der Dachraum wird nicht mi tbeheizt und bildet die thermische Grenze zwischen Innen und Aussen.

 

4. Wärmeverluste über Giebelwände werden weitestegehend vermieden.
Diese können mit einer Wärmebrückendämmung zu geringeren Kosten minimiert werden.


Nachteile beim dämmen der Dachschrägen über der obersten Geschossdecke:

Bei vielen Dachböden wird auch heute noch, statt der obersten Geschossdecke die Dachschräge mit einer sogenannten Zwischensparrendämmung gedämmt. 
Dies führt neben einem höheren Material- und Zeitaufwand auch zu wesentlich höheren Kosten. Die Effektivität einer Zwischensparrendämmung ist bei weitem nicht mit der Wirkung einer Dämmung auf dem Dachboden zu zu vergleichen.


1. Im Bereich der Dachsparren entstehen Wärmebrücken.
Die Dämmschicht wird durch die Dachsparren unterbrochen, es gibt es keine durchgehende Dämmschicht.


2. Hohe Wärmeverluste durch Zugluft wegen fehlender Luftdichtigkeit.
Unter dem Dachfirst ist meistens keine ausreichende Luftdichtigkeit zu erreichen, da es in den meisten Fällen nicht möglich ist, eine Folie ausreichend luftdicht anzuschliessen.
Infolge dessen entstehen bei einer Zwischensparrendämmung in mehrfacher Form hohe Wärmeverluste:


2. Unnötiges mit heizen der unbewohnten Dachräume.
Die Wärme entweicht über eine ungedämmte Geschossdecke ungebremst in den Dachraum. Die Wohnräume darunter kühlen wesentlich schneller aus.


3. Durch die vorhandenen Giebelwände geht sehr viel Wärme verloren

Auf dem Dachboden befinden sich Giebelwände über die Wärme verloren geht, selbst bei deren Dämmung bleiben Wärmeverluste aufgrund der größeren Flächen.

 

Thermografie einer obersten Geschossdecke bei der Wärmedämmung

Thermografie beim dämmen einer obersten Geschossdecke

zweilagige Mineralfaserdämmung auf einer obersten Geschossdecke in Eschweiler

 Mineralfaserdämmung auf einer obersten Geschossdecke in Eschweiler.

oberste Geschossdecke  begehbar gedämmt in Aachen

Eine oberste Geschossdecke begehbar gedämmt. Baustelle in Aachen.

Dachbodendämmung Stolberg

Mineralfaserdämmung mit einem begehbaren Laufsteg als Wartungszugang zum Dachfenster

Oberste Geschossdecke dämmen mit Zellulose offen aufgeblasen

Eine preiswerte und sehr effektive Möglichkeit ist das dämmen mit dem offenen aufblasen von Zellulose auf einer obersten Geschossdecke.

Wie auf den Bildern zu sehen ist, waren auf der Decke zahlreiche Lüftungsleitungen und Elektrokabel verlegt.

So eine Decke mit herkömmlichen Dämmstoffmatten oder Platten lückenlos zu dämmen ist fast unmöglich.

Um dennoch bei einer nicht begehbaren Dämmung relevante Wartungsarbeiten zu ermöglichen, bietet es sich an entsprechend den örtlichen Gegebenheiten Laufstege im Vorfeld zu Installieren.

Dies kann man unkompliziert mit Stelzenlagern wie sie auf Terrassen eingesetzt werden umsetzen. Auf die verstellbaren Stelzenlager wird dazu ein Kantholz montiert und darüber OSB3 Platten verlegt und verschraubt.

 Auf dieser Geschossdecke befand sich weiterhin ein tragender Betonbalken der ebenfalls vorher gedämmt werden mußte.

Dies haben mit 120mm starken EPS- Dämmplatten als Wärmebrückendämmung im Klebeverfahren ausgeführt.

Final wurde dann auf der 193 m² großen obersten Geschossdecke eine 34 cm starke Dämmschicht aus Zellulose offen aufgeblasen.

Um eine homogen gleich hohe Dämmstärke zu gewährleisten benutzen wir dazu immer einen Baulaser.
 

Laufsteg auf einer obersten Geschossdecke
Laufsteg auf einem DachbodenMit einem Laser die Dämmhöhe der aufgeblasenen Zellulose bestimmenoffen aufgeblasene Zellulose auf einer obersten Geschossdecke
Dämmpflicht und Wirtschaftlichkeit bei nachträglicher Dämmung von Dachböden in Altbauten:

Da nicht nur für Hausbesitzer und Mieter, sondern auch für die Umwelt der Gewinn garantiert ist, schreibt der Gesetzgeber im aktuellen Gebäude - Energie -Gesetz , diese nachträgliche Wärmeschutzmassnahme als Pflicht für Altbauten vor. Bisher ungedämmte oberste Geschossdecken in Dachgeschossen müssen so gedämmt werden, das der Wärmedurchgang der obersten Geschossdecke Decke unter  0,24 W/m2K liegt.

Wie wirtschaftlich die Wärmedämmung einer obersten Geschossdecke konkret ausfallen kann können Sie auch hier nachlesen.  mehr

 

Fazit:
Bei der Wärmedämmung auf dem Dachboden ist es wesentlich effektiver die oberste Geschossdecke als die Dachschrägen gegen Wärmeverluste zu dämmen.

 

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